

Finalist
für den World of Music Award 09!
Aimland Records freut sich bekannt zu geben dass Jobarteh Kunda mit dem Song „Djihati Kelo“ aus der neuen CD AHA! unter den Finalisten
für den World of Music Award ist.
Aha! - Mit ihrem dritten Album gleichen Namens verankern sich Jobarteh Kunda felsenfest in der Weltmusik-Szene. Denn nachdem sie sich in jahrelanger Vorarbeit ihre Sporen verdient haben, unter anderem mit euphorischen Kritiken zu ihrem Album "Ali-Heja" u. a. in der Süddeutschen Zeitung, Jazzthetik, Blue Rhythm und Folker und je einer Nominierung für den BBC-Award 2005 und den deutschen Weltmusikpreis 2006, ziehen sie sich ganze 16 Monate ins Studio zurück, um an "Aha!" zu feilen. Das musikalische Ergebnis und der mediale Erfolg sprechen eine deutliche Sprache und die Finalteilnahme am World of Music Award 2009 folgt stehenden Fußes: "African Worldmusic of the very best!"
Aimland Records präsentiert: Jobarteh Kunda
Ausführlicher Pressetext:
Jobarteh-Kunda (Westafrika/Karibik)
Finalist für den World of Music Award
09!
Aimland Records freut sich bekannt zu geben dass Jobarteh Kunda
mit dem Song „Djihati Kelo“ aus der neuen CD AHA! unter den Finalisten
für den World of Music Award ist.
• Die
Band war für den deutschen Ruth-Weltmusikpreis 06 und dem BBC
Award 05 nominiert!
...Jobarteh Kunda will Musik machen, die zur Verständigung der Völker beiträgt und das ist dieser außergewöhnlichen Formation mit Sicherheit gelungen.
Jobarteh Kunda bietet Weltmusik
im besten Sinne (Süddeutsche Zeitung vom 14.5.2001).
Der Name dieser Band ist Programm: Kunda (Clan), eine Familie von 7 Musikern, praktisch aus sieben verschiedenen Musikalischen "Familien".
Einer davon aus dem weit verzweigten
Familiengeflecht der international geschätzten Griotfamilie Jobarteh
(englische Schreibweise, bzw. Dioubate`, französische Schreibweise).
Die Entstehungsgeschichte dieses lange
gereiften Projektes ist faszinierend und ungewöhnlich wie ihr Klangbild.
Der Co-Initiator der Gruppe Tormenta Jobarteh wuchs in München auf
und studierte dort am Dante Augustini Institut Schlagzeug. Aber seine
afrikanische Seele gab ihm den Antrieb, seine Heimat, seine "Kunda"
wieder zu finden. Als Musiker tourte er in verschiedenen Besetzungen
durch Europa, Asien und die USA, bis er 1987 eine Band aus The Gambia
traf und von ihnen in das kleine, vom Senegal umschlossene westafrikanische
Land eingeladen wurde. Und dies hatte seine weitreichendsten Konsequenzen,
denn dort hörte er zum ersten Mal das wundervolle Klangbild einer Kora,
gespielt von einem Musiker, der dieses großartige Westafrikanische
Instrument, einer Harfenlaute virtuos beherrschte.
Bei seinem musikalischen Mentor Basuru
Jobarteh, dem Griot von Boraba, in Fulladou vergingen für Tormenta
acht Jahre in Boraba, bis das intensive Studium der Kora, sowie der
Mandinka Sprache und der Mande-Kultur erfolgreich abgeschlossen war.
Tormenta lebte sich dabei derart in die Kultur seiner Wahlheimat ein,
dass er von der Familie Jobarteh adoptiert wurde.
Griots (in der Mandinka Sprache Jaliya)
sind Musiker, Historiker, Chronisten, Geschichtenerzähler und weise
Berater in einer Person. Ihre Tradition wird vom Vater auf den Sohn
vererbt und schon viele Jahrhunderte genießen sie bei der Bevölkerung
großen Respekt. Tormenta Jobarteh wurde schließlich ebenfalls zum
Griot ernannt, mit allen Rechten und Pflichten wohl einmalig für einen
Nichtafrikaner mit weißer Hautfarbe. Beauftragt von der überwältigenden
Ehre und mit der großen Erfahrung bereichert schließlich seine "Kunda"
gefunden zu haben und ihr nun auch musikalisch, sprachlich und inhaltlich
einen Ausdruck geben zu können, begann Tormenta Jobarteh diese Erfahrung,
sowie die reiche Kultur der Mande-Griots nach Deutschland und Mitteleuropa
zu bringen und in Bezug zu seiner eigenen afrikanisch-europäischen
Geschichte ein entsprechendes neues musikalisches Konzept zu entwickeln.
Ein Konzept, das im gegenseitigen Verständnis dieser zwei großen und
kulturell reichen Erdteile seinen spirituellen Ansatz hat. Jobarteh-Kunda
war geboren.
Zahlreiche Auftritte folgten und festigten
sowohl das Repertoire, als auch den guten Ruf dieser Band. Nach und
nach wurden für das ambitionierte Vorhaben traditionelle Songs umarrangiert,
modernisiert und mit neuen Titeln zu einem in sich stimmigen Programm
vereinigt.Bis zur Aufnahme der ersten CD "Abaraka" im Frühjahr
1999 hatte sich das Line-Up durch hochkarätige Musiker komplettiert.
Die CD "Abaraka hatte internationalen Erfolg (der Song Afrika wurde
der Titelsong des Kinofilms Anansi von Fritz Baumann). Ihre zweite CD
"Ali Heja" erhielt fantastische Kritiken, u.a. im WOM-Journal,
Süddeutsche, Jazzthetik, Blue Rhythm, Percussion Newsletter und der
FOLKER traf es mit diesem Satz auf den Punkt: "Ali Heja" ist
Jobarteh-Kundas bestes Stück und braucht internationalen Vergleich
nicht zu fürchten. "Wer diese CD nicht im Schrank hat, sollte
auch bei den Tassen mal nachzählen" (Luigi Lauer).
Mit dem Ausscheiden 2006 von Mori Dioubate,
begann für die Band ein neues Kapitel. Tormenta Jobarteh, Humphrey
Cairo (Drummer) und Gerhard Wagner (Sax, Flute) entwickelten zusammen
einen neuen Sound, der die Band in ein neues Licht stellte. Mit der
Ergänzung von Percussionist , Sabar und Djembe Spieler Cheick Bangoura
(Senegal) Gitarristin, Sängerin Miriama Broady (USA) und mit Italien
Bassist und Produzent Felix Occhionero präsentiert die Band heute eine
perfekte Verbindung von westafrikanischer Manding-Musik, mit Elemente
von African Roots,Hip- Hop, Reggae und Highlife. Harmonien und Power
Groove verschmeltzen mit Charme und ansteckenter Lebensfreude. Die Kora
von Tormenta Jobarteh ist nach wie vor, der rote Faden der Band.
Dadurch ist die Musik von Jobarteh-Kunda
äußerst reizvoll und variationsreich, sie ist Weltmusik im wörtlichen
Sinn. Die Band spielte u. a. bereits als Support von Miriam Makeba.
Bei ihrer letzten Deutschland-Tournee gewannen sie Tausende von neuen
Fans auf vielen großen Bühnen, u.a. beim vielumjubelten Konzert (neben
Manu Dibango) bei den Afrikatagen in München, beim legendären Finkenbach
Open Air mit Gentleman oder beim Sunsplash als Support für Tiken Jah
Fakoly und auf dem "Chiemsee Reggae Summer": ein mitreißender
Stilmix aus traditionellem Afrika, Karibik, Pop & Jazz und Hip-Hop
immer tanzbar, voller Energie und purer Lebensfreude!
Management / Bookingagent:
Lia Sieber
Am Anger 10
85375 Neufahrn
Tel: +49 (0) 8165-632542
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